Programm


Das Pro­gramm der 12. Biel­er Gespräche vom 16. – 17. Feb­ru­ar 2019 : Biel­er Gespräche 2019 (let­zte Aktu­al­isierung am 05.02.19)

Die öffentliche Abend­ver­anstal­tung am 16. Feb­ru­ar 2019 find­et um 18.30 Uhr im Stadthe­ater Biel (TOBS) statt. Die Lesung lit­er­arisch­er Kreatio­nen der Biel­er Gespräche wird vom bejubel­ten Pianis­ten Lucas Buclin begleit­et. Es wird auch ein Apéri­tif offeriert.

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Ate­lier-For­mate

Die Biel­er Gespräche ver­ste­hen sich als Werk­statt für den Aus­tausch über Texte, die noch im Entste­hen sind. Jedes Jahr beste­ht das Pro­gramm aus ein­er Auswahl ver­schieden­er Ate­lier-For­mate :

For­mat I : Tex­tate­lier

Im For­mat Tex­tate­lier sprechen die Teil­nehmenden über unveröf­fentlichte Texte von AutorIn­nen in deren Bei­sein. Das Ate­lier hat Werk­stattcharak­ter : Durch die Diskus­sion erhal­ten die anwe­senden AutorIn­nen Rück­mel­dun­gen zu ihren Tex­ten, die Teil­nehmenden Anre­gun­gen für ihre eigene Schreibprax­is.

For­mat II : Über­set­zungsate­lier I

Im For­mat Über­set­zungsate­lier I tauschen sich die Teil­nehmenden zu ihren Über­set­zun­gen aus, die sie im Vor­feld zu einem fest­gelegten Text ange­fer­tigt haben. Im Bei­sein der AutorIn wer­den die ver­schiede­nen Über­set­zun­gen besprochen.

For­mat III : Über­set­zungsate­lier II

Das For­mat Über­set­zungsate­lier II set­zt sich zum Ziel, AutorIn­nen aus einem Teil der Schweiz in den anderen Sprachre­gio­nen bekan­ntzu­machen. Das Ate­lier wid­met sich daher einem bere­its veröf­fentlicht­en Text und den Über­set­zun­gen, die die Teil­nehmenden im Vor­feld in die bei­den anderen Lan­dessprachen ange­fer­tigt haben.

For­mat IV : Exper­i­mentelles Über­set­zen

Ein weit­eres For­mat ist das Exper­i­mentelle Über­set­zen, bei dem sich die Teil­nehmenden an ein­er Über­set­zung jen­seits der „kon­ven­tionellen Prax­is“ ver­suchen. Im Vorder­grund des Ate­liers ste­ht weniger die Erar­beitung ein­er „guten“ Über­set­zung als vielmehr eine Annäherung an den Text durch den Prozess der Über­set­zung im All­ge­meinen und eine entsprechende kon­tro­verse und lebendi­ge Diskus­sion. Der Text wird im Vor­feld an die Teil­nehmenden ver­schickt.

For­mat V : Schreib­w­erk­statt

Im For­mat Schreib­w­erk­statt geht es um eine Textpro­duk­tion vor Ort. Etwa durch kreative Schreib­spiele oder eine „écri­t­ure à con­trainte“ (Oulipo) wollen wir im Ate­lier – einzeln oder gemein­sam – Texte schreiben und dabei ver­schiedene Schreibprozesse erkun­den.

For­mat VI : Kollek­tive Über­set­zung

Bei der kollek­tiv­en Über­set­zung geht es darum, einen Text (meis­tens ein Gedicht) gemein­sam zu über­set­zen. Der Text wird den Teil­nehmern vor Ort vorgelegt. Dabei soll auch der spezielle, beim Über­set­zen stat­tfind­ende Denkprozess erforscht wer­den, was auch für Mut­ter­sprach­lerIn­nen der Orig­i­nalver­sion sehr inter­es­sant ist.

For­mat VII : The­ma­tis­ches Tex­tate­lier

Hier geht es darum, auf der Basis ein­er aus­gewählten Textgrund­lage, die an alle Teil­nehmerIn­nen im Vor­feld ver­schickt wird, bes­timmte all­ge­meine The­men und Fragestel­lun­gen zu besprechen.

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